Zahn
Zahnreinigung, Zahnbehandlung oder Zahnersatz
Im Vergleich klärenWelche Behandlungen zählen dazu, welcher Anteil wird erstattet und welche Grenzen gelten?
BGVK analysiert den Bedarf Ihrer Belegschaft, vergleicht passende bKV-Lösungen am Markt und begleitet die Einführung bis zur laufenden Betreuung. So wird aus einem Versicherungsprodukt ein verständlicher Benefit, der bei den Menschen ankommt und Ihre internen Teams möglichst wenig belastet.
BGVK analysiert den Bedarf Ihrer Belegschaft, vergleicht passende bKV-Lösungen am Markt und begleitet die Einführung bis zur laufenden Betreuung. So wird aus einem Versicherungsprodukt ein verständlicher Benefit, der bei den Menschen ankommt und Ihre internen Teams möglichst wenig belastet.
Eine betriebliche Krankenversicherung ergänzt den bestehenden Krankenversicherungsschutz Ihrer Beschäftigten. Der Arbeitgeber organisiert den Gruppenvertrag und übernimmt bei der arbeitgeberfinanzierten Variante die Beiträge. Welche Leistungen Ihre Mitarbeitenden nutzen können, steht in den vereinbarten Versicherungsbedingungen. Grundlagen beim PKV-Verband.
Für Ihre Entscheidung lohnt sich ein Vergleich auf zwei Ebenen: Was sichert der Tarif ab – und wie funktioniert die Betreuung im Betrieb? BGVK bespricht mit Ihnen beides. Ein günstiger Beitrag allein sagt wenig darüber aus, ob das Angebot Ihre Prioritäten trifft.
| Kriterium | Budgettarif | Bausteintarif |
|---|---|---|
| Leistungsprinzip | Ein jährlicher Erstattungsrahmen für mehrere vereinbarte Leistungsbereiche. | Einzelne Bereiche werden gezielt abgesichert, beispielsweise Zahn oder Krankenhaus. |
| Entscheidungsfrage | Braucht Ihr Team unterschiedliche Leistungen innerhalb eines gemeinsamen Budgets? | Gibt es eine klar benannte Versorgungslücke, auf die Sie den Schwerpunkt legen möchten? |
| Genau prüfen | Gesamtbudget, Teilgrenzen, Erstattungssätze und Regeln für das erste Versicherungsjahr. | Leistungsgrenzen jedes Bausteins und das Zusammenspiel mit vorhandenem Zusatzschutz. |
| Kombination | Zusätzliche Bausteine können den Budgettarif ergänzen. | Einzelne Bausteine lassen sich je nach Versicherer mit einem Budget verbinden. |
Die Modelle sind eine allgemeine Orientierung. Ein konkretes Beispiel für Budget, Bausteine und Kombinationen zeigt die Produktübersicht der Allianz. Daraus folgt keine Empfehlung für einen bestimmten Versicherer.
Die folgenden Beispiele helfen Ihnen, Angebote systematisch zu prüfen. Sie sind keine Leistungszusage: Leistungsumfang, Eigenanteile und Erstattungsgrenzen unterscheiden sich nach Tarif.
Zahnreinigung, Zahnbehandlung oder Zahnersatz
Im Vergleich klärenWelche Behandlungen zählen dazu, welcher Anteil wird erstattet und welche Grenzen gelten?
Brillen und Kontaktlinsen
Im Vergleich klärenGibt es eine eigene Teilgrenze innerhalb des Budgets und einen Eigenanteil?
Zusätzliche Untersuchungen und Impfungen
Im Vergleich klärenWelche Untersuchungen sind im konkreten Tarif aufgeführt?
Zum Beispiel verordnete Physiotherapie
Im Vergleich klärenWelche Verordnung und welche Abrechnungsnachweise werden benötigt?
Services wie Facharztterminvermittlung oder telefonische Beratung sollten Sie separat betrachten: Eine organisatorische Unterstützung ist etwas anderes als die Erstattung einer Behandlung. Halten Sie in Ihrer Entscheidungsvorlage fest, welche Leistung zugesichert ist, wer sie erbringt und an wen sich Mitarbeitende bei Fragen wenden.
Beispiele für versicherte Bereiche und deren Grenzen: Allianz-Leistungsübersicht. Wie ein gemeinsames Jahresbudget funktioniert, erläutert auch die SDK zu ihren Budgettarifen.
Gesundheitsbudget mit einem Rechenbeispiel verstehen →Für eine erste Planung brauchen Sie zwei Zahlen: die Zahl der versicherten Beschäftigten und den geplanten Monatsbeitrag pro Person. Ein verbindlicher Beitrag ergibt sich erst aus dem gewählten Angebot und den dafür geltenden Voraussetzungen.
Planungsbeispiel: 30 Mitarbeitende × 30 € Beitrag × 12 Monate ergeben 10.800 € Jahresbeiträge. Die 30 € sind eine frei gewählte Rechenannahme. Sie sagen nichts über einen erhältlichen Tarif oder die Höhe des versicherten Gesundheitsbudgets aus.
Stimmen Sie zusätzlich die Behandlung in der Lohnabrechnung, mögliche Arbeitgeberabgaben und interne Aufwände ab. Der Rechner weist Beiträge aus und berücksichtigt diese zusätzlichen Positionen nicht. Auch eine Senkung von Fehlzeiten ist keine zugesicherte Folge einer bKV.
bKV-Kosten berechnenVor der Entscheidung sollten Geschäftsführung und HR ein gemeinsames Ziel festhalten: Soll der Benefit vor allem zusätzliche Versorgung ermöglichen, das bestehende Angebot ergänzen oder die Arbeitgeberpositionierung unterstützen? Legen Sie anschließend fest, welche Beschäftigtengruppe Sie einbeziehen und welcher Beitragsrahmen dauerhaft tragbar ist.
Für die Tarifprüfung gehören Aufnahmevoraussetzungen, Wartezeiten, bestehende Behandlungen, entgeltfreie Zeiten und Austritt aus dem Unternehmen auf die Liste. Lassen Sie sich die relevanten Vertragsstellen zeigen. Eine kurze Werbeaussage ersetzt diese Prüfung nicht.
Planen Sie den Starttermin erst zusammen mit den organisatorischen Schritten: Vertrag, Abrechnung, Anmeldung und Information der Belegschaft. Mitarbeitende brauchen eine verständliche Leistungsübersicht und den konkreten Weg zur Einreichung. Nach dem Start sammeln Sie organisatorische Rückfragen und prüfen, welche Erklärung noch fehlt.
Die genaue Zusammenstellung entsteht nach Ihrer Analyse und wird transparent abgestimmt.
Bedarfs- und Zielanalyse
Nachvollziehbarer Markt- und Tarifvergleich
Entscheidungsvorlage für Geschäftsführung und HR
Einführungs- und Kommunikationskonzept
Onboarding der Mitarbeitenden
Laufende Betreuung und Unterstützung bei Fragen
Wir betrachten Belegschaftsstruktur, bestehende Benefits, Budgetrahmen und die Ziele Ihres Unternehmens.
BGVK prüft geeignete Gruppenmodelle und bereitet Leistungen, Bedingungen und Kosten nachvollziehbar auf.
Wir koordinieren die Umsetzung und erklären Ihren Mitarbeitenden verständlich, wie sie ihre Leistungen nutzen.
Nach dem Start bleibt BGVK zentrale Anlaufstelle für Organisation, Kommunikation und laufende Fragen.
Wir beantworten im Erstgespräch gern auch Ihre individuelle Situation.
Eine betriebliche Krankenversicherung, kurz bKV, ist eine vom Arbeitgeber für eine definierte Beschäftigtengruppe abgeschlossene Krankenzusatzversicherung. Der konkrete Leistungsumfang richtet sich nach dem gewählten Versicherer und Tarif.